Montag, 22. Dezember 2014

Eine primaERP Weihnachtsgeschichte!


Wir möchten Ihnen im Namen von dem ganzen primaERP Team frohe Festtage wünschen. Stressen Sie sich nicht mit den Sachen, die Sie noch vor Ende des Jahres tun müssen, oder sagen wir es eher mal so, lassen Sie sich nicht von den letzten Weihnachtseinkäufen runterbringen. Setzen Sie sich hin, tun Sie Ihre Füße auf den Tisch, holen Sie sich etwas Warmes zu trinken und entspannen Sie sich mit unserer Geschichte über einen unbekannten, aber doch vertrauten Unternehmer.

´´ Ich öffnete meine Augen und sah eine große Figur in der Ecke des Zimmers stehen, welche ein sanftes, weißes Licht ausstrahlte. Überrascht, konnte ich nur schnell stammern „Sind Sie derjenige, der mir vorausgesagt wurde?“ „Ja“, antwortete er. „Ich werde Ihnen zeigen, was Sie dieses Jahr geplant hatten, Ihre Vorsätze und die Realität.“ Bevor ich etwas sagen konnte, wurde die Wand hinter ihm wie eine Leinwand beleuchtet. Die Figur verschwand in das Licht und wurde von mir und meiner Familie ersetzt, wie wir lachend um den Esstisch herumsitzen. Der Hintergrund flackerte ein bisschen und ich musste schnell meine Augen schließen, da etwas fast in meine Augen flog. Als ich sie wieder öffnete, merkte ich, dass es Schneeflocken waren und ich in den Alpen beim Skifahren war. Das Bild änderte sich wieder; der Schnee verschwand und jetzt fuhr ich mit meinem Fahrrad über ein großes, weites Feld, dann war ich in den Bergen wandern. Die Bilder änderten sich immer schneller.

“Erinnern Sie sich noch an die ganzen Sachen die Sie dieses Jahr tun wollten?“, fragte der Geist. „Ja,“ antwortete ich, „aber ich hatte so viel zu tun mit den neuen Investitionen, das neue System…“ Ich konnte nicht mal meinen Satz beenden, als er mich unterbrach mit „Ja, ich weiß“ und die Bilder flackerten wieder. Nun sah ich mich selber an meinem Büro in der Arbeit, wie ich meine Zeit mit wertlosen Meetings verschwendete, und sogar wie ich fast hinter dem Steuer einschlief, da ich so viele und lange Geschäftsreisen hatte. Ich konnte nur bedauernswert nicken.

Die Bilder wurden langsamer und kamen zu einem Stillstand- es zeigte eine Person die auf der Tastatur in einem dunklen, einsamen Büro schlief. „Das bist du, in diesem Moment“, sagte der Geist herzlos, „und das hier ist, was um dich herum jetzt geschieht.“ Der Blick schweifte von mir ab und aus dem Fenster heraus auf die Straße, vorbei an lächelnden Leuten, die die Weihnachtsdekorierten Straßen entlang gingen. Der Blick hielt an meinem Haus. Meine Kinder lagen auf dem Boden und spielten mit ihren Legos und Puppen und hatten Spaß, während meine Frau glücklich mit ihnen lächelte. Sie hörte nicht auf zu lächeln, auch wenn meine jüngste Tochter fragte „Wann kommt denn Papa heim?“. Ich merkte erst wie traurig meine Frau war, als ich das Wort „bald“ auf ihren Lippen las.

Ich nahm dann war, dass der Geist weiter mit der Geschichte gehen wollte- die Bilder auf der Leinwand änderten sich wieder, aber diesmal in die Zukunft- Bilder die mich warnen sollten, was passieren würde wenn ich weiterhin meine Zeit so benutze. Was genau dort zu sehen war, weiß ich nicht. Ich war in der Zwischenzeit schon auf dem Weg heim um meine größte Investition meines Lebens zu machen: ich würde Weihnachten mit meinen Geliebten verbringen. ´´

Frohe Weihnachten!

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